Milla Dümichen-Autorin mit Leib und Seele

Darf ich mich vorstellen? Mein Lebensweg führte mich als Vierzigjährige nach Deutschland. Hier und her gerissen zwischen den Weiten Sibiriens, dem warmen Georgien am Schwarzen Meer und Deutschland erzähle ich in meine Geschichten meine Erlebnisse in einer neu erlernten Sprache, die nicht nur mir bis heute Rätsel aufgibt. Ja, mit vierzig neue Sprache zu lernen, war meine große Herausforderung. Schon als Kind wollte ich Geschichten schreiben, Journalistin werden. Mein Motto: die besten Geschichten schreibt das Leben. Ob es Odyssee mit Deutscher Sprache, Wanderurlaub oder eine Betrachtung der Ukraine – Konflikts, jede Geschichte ist eine Botschaft. Als Redaktionsmitglied schreibe ich seit 2013 für das Soester Magazin „Füllhorn“. 

Was lesen sie gerne? Krimis? Ratgeber? Liebesromane? Und wie suchen sie ihre Favoriten aus? Wenn Name des Autors weit bekannt ist, oder weil sie in den Titel etwas erkannt haben, was ihnen das Vergnügen beim Lesen verspricht? 2012 wurden Bücher von Ken Follett, Sebastian Fitzek und die Hitler-Satire von Timur Vermes zu Besteller. An der Qualität des Romans „Er ist wieder da“ kann das nicht liegen, las ich in mehreren Bewertungen. Was war da besonders, dass solche Bücher zu Besteller wurden? Und warum "Shades of Grey" wurde im gleichen Jahr zu Verkaufsschlager des Jahres? Es ist nicht einfach, einen Besteller zu schreiben. Es kann man nur wenn Schriftsteller pikante Episoden aus Schlafzimmer Emanuele Macron erläutern würde, oder Fotos aus dem Besenzimmer zeigen. Aber dieser Klatsch und Tratsch über die Andere interessiert mich nicht. In meinem neuem Buch (Titel verrate ich noch nicht) erzähle ich auch hochbrisante Episoden, aber aus meinem Leben. Wird bestimmt ein Besteller. Und ich sehe schon mein Name in Bestellerliste 2018. Milla Dümichen

PS. Ich muss nur an dem Titel noch ein bisschen pfeilen.